SitzOb nur Theorie oder in Kombination - Hier werden Hintergründe und Zusammenhänge erläutert. In der Theorie wird auf dem Boden, dem Eggball oder einfach auf dem Stuhl unsere Muskelatur aktiviert, trainiert und gelockert. Ideal für den Winter um selber beweglich zu bleiben.In der Praxis werden auf dem Pferd speziellen Übungen erarbeitet um einen sichernen lockerne Sitz zu bekommen. Jetzt kann an der Hilfengebung gearbeitet werde, diese noch zu verfeinern und zu optimieren.Dieser Kurs wird gerne regelmäßig gebucht um in unseren streßigen Alltag wieder zum lockernen Sitzen zu kommen.Erlebnis BewegungUm Hilfengebung genau im richtigen Moment geben zu können, ist es wichtig zu fühlen was oder wie sich das Pferd unter uns bewegt. Dafür muß man locker genug sein um sich auf die Bewegung des Pferdes einzulassen. Lockerungsübungen am Boden und zu Pferd helfen sich zu entspannen, um dann bestens vorbereitet die Bewegung des Pferdes zu fühlen und unsere Hilfengebung optimal einzusetzten.Die Bewegung vom Pferd wird genauesten unter die Lupe genommen, um besser zu fühlen und zu verstehen.SeitengängeEine Kombination aus Theorie und Praxis erleichtert Anfängern, oder Einsteigern das Verständis für Seitengänge und läßt Zusammenhänge erkennen.Für Fortgeschrittene gibt es viele Möglichkeiten die Seitengänge zu optimieren und auch die Vielfalt Seitengänge einzusetzen um das Pferd noch beweglicher zu machen ist sehr groß.Kreative WinterarbeitIm Winter bleibt oft nicht die Möglichkeit für viel Abwechslung. Schon mal Pferdefußball gespielt? Stange ermöglichen uns auch sehr viel Abwechslung. Halsringreiten oder Arbeit mit freien Pferde hilft um noch näher zusammen zu wachsen. Es gibt viel Beschäftigung im Winter, man muß sie nur entdecken.Kommunikations- und DominanztrainingPferde haben eine andere Sprache als wir Menschen, aber wie kann ich ihnen erklären was ich von ihnen möchte? Einfache Verhaltensregeln und Körpersprache helfen uns im alltägliche Umgang mit dem Partner Pferd. Auch die täglich in Frage gestellte Rangordung sollte man im Auge behalten.Einstieg in die Tradition der franz. GebrauchsreitereiBegonnen wird mit theoretischem Wissen, wo auch gleich mal die Zügelfürung oder Gebisse getestet werden. Von “Was ist die Leichtigkeit eigentlich?”, über “Wie erreiche ich das?” bis hin zu Wirkung beim Pferd, all dies erarbeiten wir vorab ohne Pferd.Am Pferd wird erst mal vom Boden aus gearbeitet um ein Gefühl für das ganze zu entwickeln, im Sattel geht es dann weiter um einen Einblick in die Leichtigkeit zu bekommen.Das ganze sollte mit einem Aufbaukurs vertieft werden, da man die eignene Reaktion und das Gefühl entwickeln muß, hierfür und auch für den Einstieg empfehle ich auf ein in dieser Reitweise ausgeblideten Pferd zu arbeiten.Offener WorkshopHier zeigt jeder Teilnehmer seine derzeitge Arbeit und so kann man die Entwicklung der Reiter verfolgen. Wie bei jedem Workshop dürfen hier während des Unterrichtes Fragen gestellt werden und wenn die Besitzer des Pferdes einverstanden sind, können Zuschauer auch mal selber probieren. Oft ist es für die Besitzer auch spannend zu schauen wie ihr Pferd sich bei anderen gibt. Der Austausch mit anderen Reitern steht hier sehr im Vordergrund, also ist Gerede am Platzrand gewünscht.